Kennenlern Angebote


„Mit dem Körper sehen lernen!“

Berlin Samstag 5. November 22  

Zu mir stehen,
      in mir wohnen,
           meine Lebendigkeit wecken,

               tiefe Begegnung erlauben.
                    Ein Tag für Mich selbst!

Ein lebendiges Erlebnis mit Frizzi Tzschacksch und Henriette Heinrichs,
Ein Tag zum nach innen spüren, sich selbst und anderen wirklich nahe kommen.
Wir ermöglichen ein rein spüren in die heilsamen Wege der humanistischen
Psychologie und geben eine Einführung in die Wirkungsweise verschiedener
Körper-psychotherapie Methoden.
Sowohl Spielerisch und praktisch, als auch zum Verstehen und Nachfragen.
Ein Tag der unsere Lebendigkeit auffrischt und unseren Gefühlshaushalt erleichtert.

Wir würden uns sehr freuen, Dich zu diesem lebendigen, erfrischend Seelen-wärmenden Tag des heinrichs-swoboda Instituts  in Berlin begrüßen zu dürfen!

Tue deinem Körper was Gutes,
               damit deine Seele Lust hat in ihm zu wohnen.

                        Menschen in ihrer Tiefe begegnen,
                                dabei Dich selbst spüren,
                                         dein Sensorium öffnen,
                                                deine Selbstwahrnehmung schulen.

Ort:             Coaching Etage, Raum für Austausch & Begegnung, Akazienstraße 28,10823 Berlin
Zeit:            Samstag 5. November 2022, 12 – 18 Uhr mit kleiner Picknick-Pause
Kosten:        50,-€ bis 120,-€ nach Selbsteinschätzung
Anmeldung:   Frizzi Tzschacksch, Info@praxis-frizzi.de , fon: 015-159119412

 

 „Komm an Bord“

Jetzt auch als Tagesworkshop in Leipzig
06. November 2022
mit Christoph Swoboda und Undine Ritzmann

Einladung zu einem Tag des Kennenlernen, der Begegnung, des Austausches, des Beisammenseins und der Information.

„Komm an Bord“ am 06. November in der KAISERMÜHLE , lädt Dich ein uns und unsere Arbeit kennenzulernen.

„Komm an Bord“ lädt auch ehemalige und gegenwärtige Teilnehmende ein um Energien aufzufrischen, Erinnerungen wachzurufen und über ihre Erfahrungen zu berichten.

„Komm an Bord“ schafft einen Raum für Begegnung und Austausch.

„Komm an Bord“ lädt ein, Wege zu mehr Selbstbestimmung, Lebensfreude, Gesundheit, Resilienz und Zuversicht kennenzulernen

Wahrhaftige Begegnung, expressiv emotionale Entlastung (eee), Bioenergetik, Tanz und Meditation, Austausch und Reflexion sind die wichtigsten Wirkkräfte der Humanistischen Psychologie und des „4-Jahreszeiten Training“.
Wir werden unsere Methoden und Techniken, die Trainingsziele und Potenziale der körperorientierten Selbsterfahrung an praktischen Übungen erfahrbar machen und theoretisch vorstellen.

Gut zu wissen:
Egal wie Deine körperlichen Voraussetzungen sind und wie alt Du bist- Du bist herzlich willkommen. Bitte bringe lockere Kleidung, ein Handtuch und ein Wechsel T-Shirt mit.

Ort und Zeit : KAISERMÜHLE, Engertstr. 13, Leipzig Lindenau
06. November 11:00 – 17:00, ab 10:30 ist Einlass
Der Tag findest auf freiwilliger Spendenbasis statt.
Kleinigkeiten zum Essen in den Pausen oder für das anschließende Beisammensein sind nett.

Info und Anmeldung:  Undine Ritzmann , 0171 43 43 620
u.ritzmann@heinrichs-swoboda.de   oder
Christoph Swoboda, 089-189 59 717
christoph@heinrichs-swoboda.de

Regelmäßige Angebote:

„Soft Sensations-online“ per Zoom im Wechsel mit Henriette Heinrichs, Coco Heinrichs oder Christoph Swoboda
mehr Infos hier – klick

„Soft Sensations“ in Berlin mit Frizzi Tzschacksch und Team
mehr Infos hier – klick

„Soft Sensations“ und „AUM Meditation“ in Leipzig
mit Undine Ritzmann
mehr Infos hier – klick

Teilnehmerfeeback zum Jahresseminar 4-Jahreszeitentraining:

 

Das 4-Jahreszeitentraining war kurz gesagt das Beste, was ich jemals in meinem Leben für mein Leben und den Rest der Welt gemacht habe.
Es war eine große Investition, aber eine, die sich in jeder Sekunde bezahlt macht.
Ich hatte davor schon viel gemacht, unter anderem auch 2 klassische Psychotherapien. Die haben keinen einzigen Stein versetzen können. Nebenher habe ich noch andere Dinge probiert, es war aber immer ein Kraftaufwand, von dem nichts zurückkam. Ich rutschte immer mehr in die Verzweiflung und war sehr weit unten angekommen. Die Verzweiflung hat mich dazu gebracht, dem Training eine Chance zu geben, denn finanziell sah es mehr als schlecht aus. Ich war in einem Zustand gefangen aus chronischer Erschöpfung, Freudlosigkeit, Verzweiflung und Hass und Wut, die mich zerrissen hat etc. Eine tickende Zeitbombe.
Durch die Möglichkeit der Finanzierung habe ich mich drauf eingelassen. Es ist schon unglaublich zu sehen, was für Prozesse in Gang gesetzt werden. Ich als auch andere Teilnehmer sind einen starken Marsch der Befreiung angetreten. Das Konzept des Trainings kann ich nur beschreiben als ein Konzept, dass Elemente aus aller Welt zusammenfasst und eine Umgebung schafft, in der wirkliche Entwicklung stattfindet, weit jenseits, was ich von einer Psychotherapie kenne. Das gepaart mit viel, viel Herz, großer Präsenz, einer riesen Erfahrung auf dem Buckel und einem immer zur Seite stehenden Staff. Es war nicht immer einfach und es gehärt Überwindung dazu, denn hinter seine meist unbekannten Masken zu blicken erfordert schon was, aber was dahinter zum Vorschein kommt, ist es allemal Wert.
Schade, daß nicht jeder Mensch dieses Training machen kann, dann wäre diese Welt ganz schnell ein besserer Ort. Bis dahin kann man aber selbst in sich den schönen Ort finden. Ich lege dieses Training wirklich jedem sehr ans Herz. Die Möglichkeit, ein Wochenende zu schnuppern gibt es ja zum Glück.
Danke an alle, die die das möglich gemacht haben. Danke Christoph, Henriette, Undine, Frizzi, dem Rest des Staffs und den Gruppenteilnehmern. Ich hoffe, ich werde euch auf die eine oder andere Art und Weise wiedersehen.

Marcel P. (Februar 2016)

Dein Leben wird sich verändern, wenn Du dieses Training machst.“ Das prophezeite mir eine Teilnehmerin des Vier-Jahreszeiten-Trainings damals, als ich die Gruppe vor zwei Jahren begann. Ich konnte mir nicht recht vorstellen, was das für mich bedeuten würde. Aber „Veränderung“ machte mich neugierig und ich wollte diesen neuen Weg kennenlernen und ausprobieren.

In den 16 Wochenenden ging es für mich um viele verschiedene Ebenen. Ich wollte mich kennenlernen und auch etwas verändern. Was ist die Motivation für mein Fühlen, Denken und Handeln? Warum verhalte ich mich zum Beispiel in bestimmten Situationen gleich? Warum reagiere ich auf bestimmte Reize ähnlich? Warum bin ich, wie ich bin? Und wie kann ich das ändern, worunter ich leide?
In den unterschiedlichen Übungen fühlte ich tief in mich hinein, erlebte mich intensiv und autentisch. Ich machte mir bewußt, warum ich mich wie verhalte.  In der anschließenden Reflexion konnt ich entscheiden, welche Verhaltensmuster für mich heute noch sinnvoll sind und von welchen ich mich verabschieden kann. So wurde mir zum Beispiel deutlich, wie sehr mich ein immerwährendes Schuldgefühl begleitet, mein Handeln bestimmt und woher dieses Schuldgefühl kommt. In den Übungen konnte ich dieses bearbeiten und mich von viel vermeindlicher Schuld befreien. Gleichzeitig übernahm ich bewußt für bestimmtes Verhalten die Verantwortung und konnte, wenn nötig, etwas ändern. Gefühle und Befindlichkeiten werden mit der Zeit konkreter und faßbarer. Durch das Bewußtmachen werden sie anschaulicher und modellierbar. Erst wenn ich weiß, daß es Schnee ist, was ich da in meiner Hand halte, wunder ich mich nicht mehr über das Schmelzen. Erst wenn ich z.B. weiß, daß es ein Schuldgefühl ist, was mich auf bestimmte Weise handeln läßt, kann ich mich verstehen und es beeinflussen. Dabei hat mir das Training geholfen: Mich und mein Handeln zu verstehen. Und ich habe Techniken erlernt, die mir Veränderungen erleichtern. Es entsteht eine größere Autenzität. Ich lebe mich mehr, fühle mich, kann mich ehrlicher und klarer verhalten. Dadurch wiederum wird Energie frei, die ich zuvor gebraucht habe, mich nicht so zu zeigen, wie ich mich fühle.
Wichitg war für mich auch immer die Gruppe. Andere befinden sich auf einem ähnlichen Weg. Man lernt sich wie im Zeitraffer kennen: Schnell und intensiv, weiß viel voneinander, geht offen aufeinander zu und miteinander um. Hier gibt es eine Art Übungsfeld, eine Gruppe von Menschen, in der man sich ausprobieren kann, sich einfach mal anders verhalten kann. Dadurch fällt die Umsetzung in den Alltag oft leichter. Hier hat für mich auch die das Training begleitende „Kleingruppe“ eine wichtige Rolle gespielt. Voneinander wissen, füreinander dasein, sich unterstützen.

Nach zwei Jahren habe ich das Gefühl, mir selbst einen großen Schritt näher gekommen zu sein. Ich gehe bewußter mit mir und anderen um, verhalte mich nicht einfach, sondern bewußt, treffe also Entscheidungen, kann in Konflikten ehrlicher und klarer sein.

Das Training hat mein Leben verändert, es hat mich verändert, ich habe mich verändert.

Danny

Das Schnupperwochenende hat mich wieder fühlen lassen, wie ich 10 Jahre früher gefühlt und gelebt habe. Lebendig, voller Freude und Unternehmenslust. Das ging mit den Körperübungen so direkt, wie ich es mir zuvor niemals vorstellen konnte.
Besonders sicher und vertrauenswürdig war für mich, dass ich mich an dem ersten Wochenende nicht für einen ganzen Zyklus entscheiden musste sondern das Erfahrene und Erlebte erstmal in Ruhe auf mich wirken lassen konnte.

Paul

Das Kindheitswochenende (3. WE) hat mich tief bewegt, denn ich durfte neu erfahren, wie es ist in liebevoller und nährender Umgebung Kind zu sein. Die Übungen haben mich gestärkt, ich habe angefangen mich lebendig zu fühlen … ein guter Start für mein Training

Nella

Durch die SoS-Abende zu denen ich regelmäßig gehe, habe ich für mich einen schöne Art gefunden, meinen Alltagsstress und –spannungen abzubauen und loszulassen. In einer angenehmen Atmosphäre können Begegnungen mit anderen Menschen stattfinden. Es ist für mich ein Ort, wo ich durch Tanzen, und verschiedene körperorientierte und entspannende Übungen meine Gefühle frei und befreiend ausdrücken kann.  Diese Abende empfinde ich als sehr bereichernd und ich kann Kraft für meinen Alltag tanken.

Petra

Gerade die Körperarbeit hat mir Selbstbewusstsein gegeben und geholfen zu meinem Willen zurückzufinden. Aus diesem Grund treffe ich jetzt häufiger Entscheidungen, die mir helfen ein zufriedenes Leben zu führen.

Pauline

Nun, nach dem Abschluss des ersten Jahres, bin ich auf dem Weg … auf dem Weg zu mehr Echtheit und Lebensfreude. Konflikte im Alltag ziehen mir nicht mehr so schnell den Boden unter den Füßen weg … Und wenn das doch mal passieren sollte, bin ich in der Lage erwachsener damit umzugehen.

Nella

… Die ersten  Wochenenden habe ich zunächst als große Wühl-  und Umkrempelarbeit erlebt. Bis in den Körper und seine Bewegungsabläufe hinein zu spüren, was mich geprägt hat .
– Was für eine Wiederbegegnung!
Meinen Körper, meine Stimme da zum Ausdruck zu bringen, wo ich bisher geschwiegen, verdrängt, mich abgeschottet habe.
– Was für eine Befreiung!
Ich fühle mich kraftvoller, beweglicher, bereit , viel umfassender wahrzunehmen und zu reagieren.
Wenn ich nach dem Training zu meiner Arbeit mit Kindern zurückkehre habe ich wesentlich mehr Geduld und Verständnis für die Wünsche und Fragen der Kinder. Ich weiß um die Tragweite dieser frühen Erlebnisse und begegne meiner Arbeit mit mehr Respekt und Neugierde.

Diese Arbeit in einer Gruppe zu machen, ist eine enorme Hilfe. Ich sehe: der Mensch ist kein Buch mit sieben Siegeln. Wir können sehr weit und genau aneinander Wahrnehmen.
Wahrnehmen ist das eine. Handeln das andere.
Für mich selbst einzustehen, ja zu fordern, was ich brauche, es dann auch dem Anderen zu geben, ist ein weiterer Schritt.
Ich merke wie vielfältig und trickreich die Strategien sind, die ich entwickelt habe, um mich aus dem Moment der Begegnung hinaus zu stehlen.
Es ist ein wirklicher Kampf um die eigene Existenz.
Viele Male stehe ich vor Dir und stammle:  „Danke das du da bist.“
Warum fällt mir das einfachste so schwer? Dabei meine ich es wirklich. Wiederholung und Übung hilft, irgendwann sickert die Botschaft  auch in den Schlaf. Wird Teil meiner alltäglichen Gewohnheit.

Svenja

… Was mich als eingefleischte Pragmatikerin immer wieder begeistert ist mein “Handwerkskoffer”, den ich im Verlauf des Trainings gefüllt habe mit Techniken, die im Alltag meine Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit mit Anderen stärken und fördern. Bevor ich das Training begann war ich eher diejenige, die bei einem Streit den Raum verließ. Heute kann ich einen Streit einfach besser aushalten und lösen, ich bin einfach fähiger geworden, mich unangenehmen Situationen zu stellen.

Wenn ich heute darüber nachdenke, was für mich die Essenz des Vier-Jahreszeiten-Trainings ist, so möchte ich an dieser Stelle Salama Inge Heinrichs zitieren: ”Alle Begebenheiten in unserem Leben passieren, weil wir so sind, wie wir sind. Wir können sie vorüber gehen lassen als “Schicksal”, wir können sie verdrängen oder an ihnen leiden, wir können aber auch aufwachen, erkennen, daraus lernen und daran reifen.” ….

Sibille

Teilnehmerfeeback zum Jahrestraining Transformation:

„Ich wußte eigentlich nicht, auf was ich mich einlasse und das war gut, denn mein Unterbewusstes hatte so keine Ahnung, was geschehen wird.
Ich habe mein Leben verändert. Ich wurde nicht verändert von außen und das ist sehr wichtig. Keine Beeinflussung, sondern mein Innerstes und meine Persönlichkeit konnten sich Bahn brechen durch Eure Werkzeuge, die ich erhielt.
Die Notfallpläne, die das Unbewusste bereithält, um uns vor Veränderung zu schützen, wurden ein ums andere Mal einfach ausspielt.
Ich konnte mich ganz finden. Meine Geschichte annehmen, lernen. Akzeptieren, transformieren und gestalte jetzt meine Realität. Ich habe mich für den wichtigsten Menschen in meinem Leben eingesetzt und entschieden: Für mich!
Es ist nicht beschreibbar, wie die Vielfältigkeit der Ansätze bei Heinrichs-Heinrichs wirken, aber es geschieht achtsam, kraftvoll und mit Liebe.
Du brauchst kein Problem zu haben, um Dich so endlich frei entscheiden zu können. Es ist hilfreich für jede Art von Weg.
Die Jahre mit der „Trafo“ sind die lebendigsten, seit ich denken kann.
Und es wirkt nach…“

Friedrich (Mai 2013)

Für mich war und ist die Trafo-Jahresgruppe eine wunderbare Erlebnisreise zu mir selbst.

Mit den anderen Teilnehmern, durch die Uebungen, Sessions usw. habe ich soviel mehr Facetten von mir kennen und lieben gelernt, das mir oefters die Worte fehlen dies in Kurzform auszudruecken. Es ist ein Meilenstein in meinem Heilungsprozess.

Mit wieviel Einsatz und Liebe, ihr zwei Coco und Christoph dies anleitet, beruehrt mich oft sehr. Alles darf sein und die Liebe bleibt.
Ich habe die letzten 20 Jahre wirklich schon einige gute Seminare etc. erlebt, doch eure Form finde ich gehoert zu den Besten. Auch den Einsatz und die Freude der Unterstuetzer ( Staff ) bewundere ich und es fördert den schützenden Rahmen sehr.

In Liebe und Verbundenheit
Stefan Bosch (Juni 2013)

Wie alles begann:

Eine Fahrt ins Ungewisse,  nicht wissen wohin, egal wohin, neu anfangen oder eine Fahrt in die Vergangenheit?  Ist es mein Leben oder wessen Leben lebe ich, wer bin ich? Ende oder Anfang?

Liebe Coco, liebe Henriette, lieber Christof und all Ihr die Ihr euer Wissen  weiter gebt  und dazu beitragt,  dass es die Trafo gibt:

Es begann ein neuer Lebensabschnitt –  mein Leben:

Mich fühlen, mich fallen lassen, mich tragen lassen, mich lieben und mich sehen, so wie ich bin.
Diese  Gefühle  hatten bisher  in meinem Leben  keinen Platz.  Ich lernte mich kennen, die Frau, der ich jeden Morgen im Spiegel begegne.  Eine faszinierende Frau mit  Fröhlichkeit,  mit Tränen, mit sehr viel Lieb und mit einem großen Paket voller Ängste.
Mit all meinen Gefühlen zu leben und sie nicht zu verdrängen, sie anzuschauen und zu sagen, ja es sind meine Gefühle – heißt für mich, mich selbst zu lieben und zu akzeptieren.

Danke, dass ihr den Raum schafft, wo sich all DAS  aus meinem Leben, was ich sonst der Welt verschließe, zeigen darf.

Karin H (September 2013)


Ich lass los

Schatten aus vergangnen Tagen –
Das Gefühl versagt zu haben

Ich lass los

Scheu davor mich euch zu zeigen –
Skrupel davor ICH zu sein

Ich lass los

Das Gefühl nicht zu genügen –
Angst davor allein zu sein

Ich lass los

Gedanken an die Sterblichkeit –
An das was von mir übrigbleibt

Ich lass los

Keine Worte – nur Gefühle –
Lass ich niemals los:

DIE LIEBE

 

DANKE – TRAFO ( Gabi 2015 )

Liebe Coco und lieber Christoph,

…..ähm ja, wie fange ich an?
Am besten mit einem Gefühl:
„ Ich bin berührt!“
Das ist etwas ganz besonderes, denn im Oktober 2015 sah es für mich so aus,
als ob nie wieder etwas mich so berühren könnte, das ich es fühlen kann.
Ich hatte eine posttraumatische Belastungsstörung, die mit einer schweren Depression einherging.

In den ersten Trafowochenenden, schaute ich mir nochmals meine Kindheit an,
dabei halfen mir die bioenergetischen Übungen, die Ihr mit uns gemacht habt sehr
an einen uralten Schmerz zu kommen.
Eine Übung, die mir sehr geholfen hat, war die „Nachbeelterung“.
Es tat unendlich gut so viel Schönes zu hören und in meinem Unterbewusstsein zu verankern.

Zwischendurch gab es auch Phasen, wo ich mit meinen Thema Selbstliebe und Selbstzweifel
sehr stark in Resonanz kam. Die Dynamische Meditation und die vielen Sessions auf der Matte
haben meine Angst und Trauer in Mut, Kraft und Wagnis verwandelt.

Ab der schönen Zeit im Mai im Parimal ging es dann immer mehr ins fühlen und in die Lust zu mir selbst.

Die Trafo hat mich positiv verändert und auch meinen Umgang mit meinem Leben und meinen Lieben.
Für mich ist diese Zeit, eine Wertvolle Schatzkiste, die ich immer wieder öffnen kann, wenn ich
dabei bin mich selbst zu verlieren.

Der wichtigste Satz für mich, den ich mitnehme ist: „Ich bin die Frau meines Lebens“.

Ihr habt mich immer mit Liebe und Zuversicht begleitet und die richtigen Worte gefunden um
„den Knoten zum Platzen zu bringen“.
Die  Caretaker, sind mit all ihrer Liebe für mich da gewesen, wir haben zusammen gelacht, getanzt, geweint und viel gelernt.

Ich danke Euch für die vielen schönen Momente und die Freunde fürs Leben, die ich bei Euch gefunden habe.

Grüße von Herz zu Herz und eine wilde Umarmung

Satyo (Juli 2016)

Liebe Coco,

Ich bin soo beeindruckt von eurer „Arbeitsweise“, eurem durchdachten und lange erprobten Konzept, eurer Vielfältigkeit, ……….
ganz zu schweigen von der inneren Wirkung bei mir. Bei H. hatte ich schon beobachten können, wie sie sich in den zwei Jahren der Trafo verändert hat. Aber ich konnte mir nicht vorstellen, wie tiefgreifend die Erfahrungen an den Wochenenden wirken. Ich war schon etwas hoffnungslos, im Sinne von:“ Ich muss mich halt damit abfinden, dass ich innerlich so gehalten und so kontrollierend mit mir umgehe und mich nicht wohl in meiner Haut fühle.“ Und jetzt erlebe ich, wie ich zu mir komme, mein Herz für mich schlägt und ich tief berührt werde. Wirklich ein Wunder.
Ich bedanke mich bei dir und Christoph von ganzem Herzen für den Mut und die Konzentration in eurem therapeutischen Wirken.

Eure Andrea (Dez 2017)

„Ich bin wieder gut zuhause angekommen nach einem sehr emotionalen und bewegendem letzten Wochenende.
Es ist wirklich erstaunlich, was für eine Fülle an Themen, Momenten, Gefühlen und Eindrücken die letzten 2 Jahreauf mich gewartet haben. Es sind und es waren für mich sehr bewegende Jahre in denen ich, so wie Christoph es ausgedrückt hat, sehr viele Schritte in Richtung „erwachsen werden“ gemacht habe. Ich habe gelernt mich selbst zu verstehen und zu hinterfragen, für mich einzustehen und zu mir zu stehen und dafür bin ich euch wirklich unheimlich dankbar.  In vielen Situationen, die mich umgeworfen hätten war die Trafo eine Stütze für mich, die ich als sehr wertvoll empfunden habe und aus der ich Stärke, Kraft und Mut gezogen habe immer wieder aufzustehen und weiterzugehen. 

Also von Herzen Danke an euch beiden und dem ganzen Staff, ihr macht eine wunderbare Arbeit, die die Welt ein kleines bisschen lebendiger, schöner, bunter und tiefer macht.“

A. (Juli 2017)

Trafoischer Rückblick

`nicht mein Lieblingswochenende…`

hatte ich gedacht,

mit all den kleinen Widerständen, Ängsten, Vorbehalten im Gepäck dennoch angereist, und dennoch auch gerne, denn `bereut` hatte ich noch keine einzigste Stunde trafoischer Zeit.

Heute, eine Woche nach diesen ganz besonderen Tagen wurde mir noch mal deren Reichhaltigkeit bewusst, und die vielen kleinen Geschenke, die – schon alleine nur für mich – darin enthalten waren, z.T. ein wenig versteckt.

Dafür danke ich euch sehr, und bewundere einmal mehr, was ihr mit eurer Arbeit in die Welt bringt!

…und nehme mir vor, gerade dieses `Nichtsoganzlieblings-Wochenende` irgendwann noch mal als Teilnehmerin anzugehen, denn möglicherweise habe ich noch gar nicht alle Geschenke, die darin enthalten sind, ausgepackt.

Mit Dank rückblickend und einer schönen Vorfreude auf ein schon baldiges,  trafoisches `März-Geschenkpackerl`,

Berta (Unterstützerin des Trainings 2019/20 – Februar 2020)

 

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